Januar 23 2019 23:55:05
Navigation
· Startseite
· Suche
· Aktuelle Termine
· Inhaltsverzeichnis
2010
· Ausgabe 1
· Ausgabe 2
· Ausgabe 3
· Ausgabe 4
2011
· Ausgabe 5
· Ausgabe 6
· Ausgabe 7
· Ausgabe 8
· Sonderausgabe 2011
2012
· Ausgabe 1
· Ausgabe 2
· Ausgabe 3
· Ausgabe 4
· Ausgabe 5
· Sonderausgabe 2012
Tourseiten
· Sverker Tour 2012
Login
Benutzername

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren

Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
Mittelalter Topliste
Mittelaltermagazin Topliste
Seite 23 - Dezember 2010

Ausgabe Nr. 04/2010 Webmagazin / Webzeitung für Freunde des Mittelalters Sonntag, 26. Dezember 2010


Das Pferd bei den Wikingern
Von Michael Woiki

 

Das Pferd bei den Wikingern
Von Michael Woiki

Pferde spielten bei den Wikingern eine bedeutende Rolle. Zwar waren die Wikinger kein Reitervolk, doch war ihnen der Kampf zu Pferde wohl bekannt. Auf ihren Raubzügen diente das Pferd den Wikingern der schnellen Fortbewegung im Feindesland. Schnell plündern und schnell wieder verschwinden war die Taktik. Pferde wurden vor Ort requiriert, auf den Drachenschiffen ließen sie sich bauartbedingt nicht transportieren.
 


Wir wollen hier das Pferd und seine Bedeutung in der Heimat der Wikinger betrachten.

Pferde dienten als Zug-, Reit- und Arbeits- sowie Opfertiere und nehmen somit einen besonderen Platz unter den Haustieren des ein. Die hohe Wertschätzung, die der Mensch dem Pferd entgegenbrachte, zeigt sich auch in seiner Verwendung als Opfertier.

Ein Beleg für die Opferung von Pferden sind die auf verschiedenen frühmittelalterlichen
Gräberfeldern entdeckten Pferdebestattungen. In der nordischen Mythologie diente das
Pferd als Wegbegleiter ins Jenseits. Einem gestorbenen Krieger oder Reiter folgte sein Pferd
in den Tod, damit dieser wohlbehalten und ruhmreich in Walhall, der Wohnung Odins,
einziehen konnte. Diesem Brauch lag die Vorstellung zugrunde, dass der Krieger auf seinem
Weg nach Walhall Kämpfe zu bestreiten haben würde und dass er, um im Jenseits Stand und
Ehre zu behaupten, sowohl auf Waffen als auch auf sein Pferd angewiesen war
Nicht nur in den Sagas des Mittelalters, sondern auch durch archäologische Funde läßt sich die immense Bedeutung des Pferdes für die Wikinger ablesen. Die bereits gemachten Funde lassen darauf schließen, dass das Pferd bei den Wikingern eine sehr große Bedeutung hatte. Besonderen Aufschluss darüber liefern die Pferdegräber. Zudem liefern Knochenfunde aus ehemaligen Höfen Informationen über die Nutzung und den Zustand der Pferde. Knochenfunde machen 90% aller Funde bei den Grabungsstätten aus und es ist nicht erstaunlich, dass man aus ihnen die meisten Hinweise ersehen kann. So wird klar, dass das Pferd gegessen, spezielle Knochen aber auch als Schnitzmaterial verwendet wurden
.
Doch nicht nur die Grabfunde zeugen von der Selbstverständlichkeit und Wertschätzung, die dem Pferd zuteil wurde. Auch die zahlreichen Ortsnamen machen klar, dass es stets präsent war in den Gedanken der Wikinger: Angefangen vom Hestavatn (Pferdewasser oder -see) auf Island bis hin zu den beiden Inseln Hestur und Koltur (Pferd und Fohlen) auf den Faröern überziehen pferdebezogene Namensgebungen die Landkarte. Die Menschen des Nordens lebten in einem rauhen, wilden Land. unter diesen Bedingungen nimmt es nicht wunder, dass das Pferd als einziges Transportmittel hoch geschätzt wurde. Und wollte man sicher ans Ziel seiner Reise gelangen, dann musste dieses Pferd zuverlässig, stark und ausdauernd sein - ein Partner, von dessen Qualitäten oft genug Leben und Tod abhingen.

Das Pferd wurde nicht nur zum Transport benutzt. Es war zudem Fleischlieferant - vor allem in Bezug auf nordische Glaubensvorstellungen. In den Sagas ist von Opferritualen die Rede, die im Herbst stattgefunden haben.

Von den skandinavischen Wikingern wissen wir, dass sie Pferdehaar zum Abdichten der Schiffsplanken benutzten (Oseberg-Schiff). Auch Seile aus geflochtenem oder gesponnenem Pferdehaar waren schon bekannt.

Das Pferd war aber nicht nur Nutztier, sondern auch Statussymbol. Es repräsentierte seinen Reiter und dessen Familie. Und in dieser Funktion kamen ihm alle Ehren, aber auch alle Pflichten zu. Bei den Versammlungen des Allthing hetzte man Hengste aufeinander, ein Kampf, der fast immer blutig ausging. Diese Pferdekämpfe, die in zahlreichen Sagas beschrieben werden, sind oft auch Auslöser für einen Kampf zwischen ihren Besitzern. In der Saga Grettirs des Starken wird in allen Einzelheiten erzählt, welch ein exzellenter „Sport“ dort stattfinde. Ein paar Stuten werden in Sichtweite der Hengste aufgestellt und die Besitzer greifen mit Stöcken in den Kampf ein, um die Pferde noch mehr aufzustacheln. Was aus heutiger Sicht Quälerei ist, war damals ein Grund zum Stolz auf den Hengst, der den Kampf überlebte.

Sagas

Unser Wissen über die Wikinger beruht zum großen Teil auf schriftlichen Quellen, die aber mit Vorsicht zu betrachten sind. Die sogenannte Sagaliteratur unterteilt sich in Königssagas, welche Regierungszeiten und Beschreibungen der skandinavischen Könige enthalten, die Isländersagas, welche von den Familien der ersten Siedler berichten und dabei vermeintlich historische Ereignisse einbetten und die Schriftwerke, die die Geschichte Islands notieren (Íslendingabók, Landnámabók).


Die Isländersagas, die das Leben der großen Familien auf Island beschreiben, wurden zwei bis dreihundert Jahre nach ihrer Handlung verfasst, zu einer Zeit, in der bereits das Christentum herrschte und Lücken oft willkürlich gefüllt oder manipulativ genutzt wurden.

Auf der anderen Seite wäre es aber ein Fehler, sie als reine Phantasieprodukte zu bewerten. Ob man die Sagas nun als Quellen für historische Personen betrachten will oder nicht, sie geben in jedem Fall ein Bild von der Gesellschaft und den Bräuchen jener Zeit, den Dingen, die wichtig waren und denen, die als wertvoll galten.

In der Hrafnkatla erfahren wir von Hrafnkell und seinem Pferd Freyfaxi, das er dem Gott Freyr geweiht hat und so hoch schätzt, daß es niemandem außer ihm erlaubt ist, es zu reiten. Er legt einen Schwur ab, jeden zu töten, der es dennoch versucht. Als der Sohn seines Nachbarn Freyfaxi dennoch reitet, um verlorene Schafe wieder herzutreiben, bleibt Hrafnkell seinem Schwur treu und erschlägt ihn.

Ein anderes berühmtes Beispiel für die hohe Bedeutung des Pferdes finden wir im Sigurdlied Sigriður Fafnisbani (bei uns als Siegfried der Drachentöter bekannt). Als jener stirbt, trabt sein Hengst zur Witwe, die daraufhin das Pferd „befragt“:

Gramvoll ging ich mit Grani reden, befragte das Pferd mit feuchter Wange.
Da senkte Grani ins Gras das Haupt:
wohl wußte der Hengst, sein Herr sei tot.
(Edda: Das andere Gudrunenlied, Vers 5)

Wie hoch das Pferd in der Wertehierarchie anzusiedeln ist, lässt sich auch an einer Stelle der Saga um Yngvar den Reisenden ablesen: Dieser erhält die drei wertvollsten Dinge, die der König ihm geben kann: Ein gutes Pferd, einen goldenen Sattel und ein schönes Schiff. Damit scheint das Pferd sogar noch vor einem Schiff zu rangieren.

Die Erwähnung besonderer Pferde zieht sich durch fast alle Sagas; die Pferde werden namentlich erwähnt und somit personalisiert.

Das erste namentlich erwähnte Pferd findet sich im Landnámabók, welches die Namen vieler Siedler enthält, die von Norwegen nach Island übersiedelten, die geographische Verteilung ihrer Ländereien und kleine Anekdoten über Geschehnisse der Landnahmezeit. Obwohl das Original aus dem 11. Jahrhundert verlorenging, wird das Buch - mit der gebotenen Vorsicht - als eine vergleichsweise verläßliche Quelle betrachtet. Hier wird von der Stute Fluga erzählt, die kurz vor der Ankunft von Bord springt und an Land schwimmt. Dort wird sie lange gesucht und schließlich auch gefunden. Es wird erwähnt, daß sie ein gutes Pferd war und an Pferderennen teilnahm.

Das Pferd als Symbol der Dichtkunst hat aber auch zu poetischen Umschreibungen geführt, die die Bewunderung für Form und Schnelligkeit des Tieres zum Ausdruck bringen. In der Edda, dem Poem über die nordische Götterwelt, finden sich zahlreiche Vergleiche zwischen Schiffen und Pferden. Ein Schiff kann ein „Segelross“ (Das Lied von Sigdrifa, Vers 10) oder ein „Flutross“ sein, wie im anderen Lied von Sigurd dem Fafnirstöter. Es gehörte somit offenbar zum festen Bestandteil der hohen Dichtung:

Wer reitet dort auf Räwils Hengsten
Ãœber wilde Wogen und wallendes Meer?
Vom Schweiße schäumen die Segelpferde:
Die Wellenrosse werden den Wind nicht halten.
(Das andere Lied von Sigurd dem Fafnirstöter, Vers 16)

Das Essen von Pferdefleisch stand in engem Zusammenhang mit dem Glauben der Wikinger, sodass dies auch eines der Angriffsziele der Kirche war, nachdem das Christentum übernommen wurde. Das Verbot, Pferdefleisch zu essen, wurde jedoch auf Island nicht befolgt; lange Zeit hatte man sich hier eine Sonderstellung erhandelt. Das Íslendingabók, die Geschichte Islands, verfaßt von Ari Þorgilsson im Jahre 1125, berichtet von der Bekehrung der Isländer. Man beschließt auf dem Thing, das Christentum anzunehmen, das alte Recht aber gelten zu lassen, wenn es um das Essen von Pferdefleisch geht.
 


Odin auf Sleipnir, Bildstein von Tjängvide, Gotland


Das berühmteste Pferd der nordischen Mythologie ist sicherlich Sleipnir, Odins achtbeiniges Ross. Der Name bedeutet „der Dahingleitende“ und beschreibt die Schnelligkeit und Schönheit dieses Tieres. Gezeugt vom Hengst Svaðifari und Loki, der gerade die Gestalt einer Stute angenommen hatte, trägt es den obersten Gott über den Himmel, so wie jedes Pferd seinen Reiter einst nach Walhall tragen soll.

Auch Grani, das bereits erwähnte Pferd Sigurðurs, stammt von Sleipnir ab, ist außergewöhnlich stark und seinem Herren eine treue Hilfe, z.B. bei der Erlösung Brunhilds. Die sehr vermenschlichte nordische Götterwelt spiegelt somit wieder, was auch auf Erden von Belang ist. Ein gutes Pferd ist selbst für einen Gott unverzichtbar. Pferde dienten allerdings nicht nur Opfern und Schutz- oder Fruchtbarkeitsritualen. Sie wurden auch zu bösem Zauber verwendet, was deutlich macht, dass ihnen auch, besonders nach ihrem Tod, eine respektvolle Furcht entgegengebracht wurde. Der bekannteste Fluch ging wohl vom sogenannten niðstöng aus, einer Art „Schandpfahl“, bestehend aus einem Stock, auf den ein Pferdekopf gespießt wurde. Dieser wurde in Richtung der Opfer gedreht und mit einem Runenfluch bedeckt. Dies galt als die größte Beleidigung und Schande, die einem zuteil werden konnte. In der Egilssaga wird ein Beispiel für einen erfolgreichen Versuch Egils geliefert, mit dem niðstöng eine schlechte Behandlung zu rächen.

Das Islandpferd

Die Wikinger brachten ihre Pferde von Norwegen und den britischen Inseln mit, robuste Ponies, die auf der etwa einwöchigen Schiffsreise beweisen konnten, ob sie wirklich die stärksten Exemplare ihrer Gattung waren. Vermutlich stammt das heutige Islandpferd aus einer Kreuzung dieser beiden Pferderassen. Doch während das Fjordpferd und die keltischen Ponies sich seitdem stark verändert haben und durch zahlreiche Züchtungen kaum noch etwas von ihren ursprünglichen Charaktermerkmalen besitzen, ist das Islandpferd seit der Landnahmezeit unverändert geblieben.
Schon kurz nach der Eröffnung des Allthing, des Ortes der Gesetzsprechung auf Island, also im 10. Jahrhundert, wurde beschlossen, keine weiteren Pferde mehr einzuführen. Die Insel hatte mehr Pferde als Weideland und man fürchtete, die auf dem Kontinent grassierenden Seuchen zu importieren. Dieses Gesetz gilt bis heute.
Somit hat das Pferd sich alle Eigenschaften erhalten, die es schon im frühen Mittelalter zu mehr als einem Nutztier machten. Es ist klein und stämmig, extrem robust und anspruchslos. Die Sagas berichten davon, dass es, wie heute, von den Wikingern in halbwilden Herden gehalten wurde. Es gebiert seine Fohlen ohne menschlichen Eingriff in der freien Natur und lernt dort alle Instinkte, die es gerade für Island so unentbehrlich machen: Den guten Ortssinn zum Beispiel, der es immer wieder nach Hause finden lässt.



Islandpferd, aus: Islandpferde in ihrer Heimat
Besonders beliebt ist es wegen seiner „fünf Gänge“, von denen der Tölt der bequemste ist. Durch diese besondere Gangart (ein Bein ist immer auf dem Boden) bleibt der Reiter selbst auf unwegsamem Gelände fast unbewegt im Sattel und kann so mühelos lange Ritte überstehen. Ein unverzichtbarer Vorteil für die Wikinger, deren Gehöfte oft mehrere Tagesritte weit auseinander lagen. Überr eine planvolle Zucht seitens der isländischen Wikinger gibt es keine Belege; das rauhe Klima Islands sorgte aber schnell dafür, dass eine natürliche Selektion getroffen wurde.

Der Norweger/das Fjordpferd
Das Fjordpferd gilt als das Pferd der Wikinger. Bereits auf deren Runensteinen sind Pferde mit der für Fjordpferde typischen und traditionellen Stehmähne abgebildet.




Um die tatsächliche Bezeichnung dieser Rasse herrscht ziemliche Verwirrung. Die korrekte Rassebezeichnung lautet "Norwegisches Fjordpferd". Sie wird gerne mit "Norweger", "Fjord", "Fjordi", "Fjording" oder "Fjordpferd" abgekürzt. Der Name verrät schon die Herkunft: Die Rasse stammt ursprünglich aus den westlichen Distrikten Norwegens, auch "Vestland" genannt.
Die Landschaft dort ist geprägt von schroffen Bergen, in die die für Skandinavien typischen Fjorde tief einschneiden. Das ursprüngliche Fjordpferd entstand aus den Pferden der Wikinger, die auf ihren Raubzügen auch keltische (heute England und Irland) Pferde erbeuteten und mit ihren schon vorhandenen Pferden kreuzten. Die genaue "Rassemischung" von damals ist bis heute immer noch nicht entschlüsselt. Es besteht eine unübersehbare Ähnlichkeit mit den Przewalski Pferden, der letzten noch lebenden echten Wildpferderasse der Welt, die in der Mongolei heimisch ist. Die Ursprünglichkeit der Fjordpferde spiegelt sich in ihrer Färbung wieder, die - mit insgesamt 5 Schattierungen - mit Aalstrich und dunklen Zebrastreifen an den Beinen an die Zeichnung der Wildpferde und -esel erinnert.

Die Wikinger sorgten mit Landwirtschaft und Handel, nicht nur mit Raubzügen, für ihren Lebensunterhalt. Deshalb setzten sie ihre Pferde im Ackerbau und zum Transport von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Handelsgütern über die Berge ein. Folglich züchteten sie Tiere, die über eine große Trittsicherheit, verbunden mit hoher Tragfähigkeit, verfügten. Durch natürliche Selektion, wie zum Beispiel karges Futterangebot und menschliche Auswahl, entstand ein kleines, genügsames und robustes Gebirgsarbeitspferd.
 

Sättel und Zaumzeug

Sättel wurden ursprünglich nicht als Reit- sondern als Packsättel erfunden. Die ursprüngliche Form ist ein Bocksattel, der aus zwei Brettern besteht, die rechts und links am Pferd anliegen und mittels Bügeln vorne und hinten miteinander verbunden wurden. Diese Sattelform war hervorragend geeignet, um einerseits viel Gepäck sicher auf dem Tier zu befestigen und andererseits den Rücken des Tieres zu schonen und dadurch längere Wege sicher zurückzulegen. Die erste Maßnahme zur Verwendung dieser Sättel als Reitsättel war, sie mit Kissen und/oder Decken abzupolstern.



Die ersten Sättel entsprachen dabei keineswegs bestimmten Mustern, sondern jeder Reiter fertigte sich seinen Sattel so, wie er es für sich und sein Pferd brauchte. Sättel aus gepolsterten Kissen wurden schon früh in der Reiterei benutzt.


Im 9. und 10. Jahrhundert wurden im Abendland Steigbügel, Sattel, Zaumzeug und mit Nägeln befestigte Hufeisen eingeführt. Die Steigbügel unterschieden sich in ihrer Art nicht wesentlich von den heutigen. Sie bestanden zunächst wohl nur aus Schlaufen für die Großen Zehen, dann aus Bügeln aus Holz und/oder Metall, die anfangs noch sehr leicht und schmal waren, jedoch im Laufe der Zeit, insb. in Westeuropa, zunehmend massiver wurden und eine größere Trittfläche erhielten. Anfangs wurden die noch kurzen Steigbügelriemen noch am Sattelgurt befestigt, später dann höher am Sattel selbst. Sie hatten die gleiche Form und waren ebenfalls mit Riemen am Sattel befestigt.

 

   



Erscheinungsweise: Zweimonatlich Vervielfältigung nur mit Genehmigung Impressum

Adsense
Wandtattoo selber machen





TapeRay - Wandtattoo Community

Wandmotive | Wandtattos | Aufkleber
1,460,635 eindeutige Besuche